Sodbrennen

Wussten Sie, dass Sodbrennen ein weitverbreitetes Symptom ist? Jeder dritte Erwachsene in unserem Land leidet darunter. Der Grund für das Sodbrennen wird als "Zuviel" Magensäure beschrieben. In Folge finden Sie in der Werbung Medikamente die die Magensäure binden oder gar die Produktion von Magensäure unterdrücken.

  • Ganzheitlich betrachtet ist das genauso, wie wenn Sie jemanden der in die Praxis kommt und über Migräne klagt, den Kopf abschlagen. Die Migräne ist dann verschwunden.
  • Ganzheitlich betrachtet ist es sinnvoll zu wissen, dass die Magensäure wichtige Aufgaben hat. Sie desinfiziert die Nahrung und  bereitet diese vor, damit mit einem komplexen biochemischen Vorgang Nährstoffe der Nahrung vom Körper aufgenommen werden können.

Jetzt sollte man wissen, dass man in jungen Jahren stündlich etwa 220-250 ml Magensäure herstellt. Mit zunehmenden Alter nimmt diese Produktion ab. So stellt ein 60 Jahre alter Mensch nur noch ca. 50 ml Magensäure stündlich her.

Deshalb muss betrachtet werden, ob nicht ein Grund des Sodbrennens zu wenig Magensäure sein kann.

Ein zu wenig an Magensäure zieht einen ungesunde Kettenreaktion nach sich. Der Körper kommt aus seiner Balance und Folgeerkrankungen sind möglich.


Allergien

Wenn das Immunsystem überreagiert

Ein schwaches Immunsystem ist für den Organismus problematisch. In erster Linie denkt man an Infektionsanfälligkeit, aber auch Tumorentstehung wird in Zusammenhang mit dem Immunsystem gesehen.

Werden bei einer Entgleisung des Immunsystems und nachfolgender Überreaktion stimulierende Substanzen verordnet kann es zu einer "überschießenden" Immunantwort kommen.

Deshalb ist die Einnahme von rein stimulierenden Präparaten sorgfältig abzuwägen.

 

Die Vitalpilzkunde zeichnet sich durch Regulation und Modulation spezifischer und unspezifischer Abwehrmechanismen aus.

Die antiinfektiöse und antientzündliche Wirkung von Vitalpilzen ist in vielen Studien nachgewiesen worden.

Kombiniert mit der Bioresonanz Therapie

zeigen sich sowohl bei der Verhinderung der Allergieentwicklung, als auch bei der Therapie von manifesten Allergien erstaunliche Ergebnisse.



Impfstoffe und Impfung

Gegenüber Infektionskrankheiten gilt als vorbeugende Maßnahme eine Impfung. Die Testung von Impfstoffen erstreckt sich über  mehrere Phasen und mehrere Jahre.

1.1 Stufe: Vorklinische Phase

Der zu testende Stoff wird im Labor und an lebenden Tieren (z.B. Rhesusaffen) getestet.

1.2 Stufe: Klinische Phase 1 (erstreckt sich über Monate bis Jahre)

Einer kleinen Gruppe freiwilliger Menschen wird der Impfstoff verabreicht. Dann folgt eine Wartezeit um auch zeitverzögerte Nebenwirkungen erfassen zu können.

Folgendes wird besonders überprüft: Wie verhält sich der Impfstoff im Körper? Kommt er dort an, wo er ankommen soll? Entfaltet er die erwartete Wirkung. Gibt es möglicherweise unerwünschte Nebenwirkungen?

1.3 Stufe: Klinische Phase 2 (erstreckt sich üblicherweise über Jahre)

In dieser Stufe werden hunderte von Probanden geimpft. Feststellung der optimalen Dosierung des Wirkstoffs. Ermittlung wieviel Impfungen notwendig sind um eine Immunität aufzubauen und in welchen Abständen sie wiederholt werden muss. Auch die Beobachtung von zeitverzögerten Nebenwirkungen ist in dieser Phase von Bedeutung. Auch hier ist die Einhaltung von Wartezeiten sehr wichtig.

Nach Abschluss dieser 3 Stufen und der Einhaltung aller Wartezeiten kommt es zur Zulassung.

2. Zulassungsphase (dauert in der Regel vier bis sechs Jahre)

Mehrere tausend freiwillige werden geimpft und überprüft, ob der Impfstoff unter natürlichen Bedingungen schützt.  In dieser Phase wird ebenfalls überprüft, ob der Impfstoff möglicherweise Wechselwirkung mit anderen Medikamenten oder Krankheiten eingeht. Zudem werden in dieser Phase verschiedene Chargen des Impfstoffes hergestellt um Sicherheit und Wirksamkeit zu erhalten. Jede kleinste Abweichung würde ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Literaturempfehlung "Wir können es besser" Quadriga Verlag Autor: Clemens G. Arvay

 

Genetische Impfstoffe


Bitte lesen Sie zuerst Spalte 2.

Die genetische Covid-19 Impfungen haben das Ziel, das die mRNA in den Öffnungen unserer Ribosomen landet. So stellen unsere Zellen selbst die Proteine des Virus her. Genetische Impfungen nutzen unsere Zellen für virale Antigene, gegen die wir dann Antikörper bilden sollen.

Voraussetzung hierfür ist, dass die genetische Information des Virus so verändert wurde, dass sie der menschliche RNA ähnlich ist, damit sichergestellt sein kann, dass unser Körper selbst das virale Protein herstellt.

Nukleinsäurebasierende Impfstoffe

DNA-Impfstoffe

Sie bringen ringförmige DNA Moleküle ins unsere Zellen. Zum Beispiel wird ein DNA Molekül an ein Goldpartikel geheftet und mit Hilfe eine Genkanone in unser Gewebe geschossen. Ab hier findet wieder die Übersetzung statt, von DNA in mRNA.

Die mRNA wird an die Öffnung der Ribosomen geführt

mRNA-Impfstoffe

Bei diesem Verfahren wird die bereits fertige, gentechnisch manipulierte mRNA mit synthetischen Lipidstoffen umhüllt. Dies schützt die mRNA vor vorzeitigem Abbau. 

BioTech Pfizer;  Moderna,

 

Virale Vektorimpfstoffe

beruhen auf gentechnisch veränderte modifizierte Trägerviren (Vektoren).Dem Vektorvirus wird die Gensequenz für den Bau eines viralen Antigens eingesetzt.

In diesem Verfahren werden Viren genetisch manipuliert, so dass sie Informationen für Proteine von SARS-CoV-2 beinhalten.

Bei viralen Vektorimpfstoffen handelt es sich ebenfalls um genetische Imfpstoffe.

AstraZeneca und der Universität Oxford. Janssen COVID-19-Impfstoff (Johnson & Johnson)

In den zugelassenen Impfstoffen gegen COVID-19 setzten die Hersteller vornehmlich auf humane Adenoviren – wie Ad5 und Ad26. AstraZeneca setzt hingegen ein Schimpansen-Adenovirus ein.

DAZ online

 

Coronaviren

Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und können sich nicht von sich aus vermehren. Deshalb sind sie auf Wirtszellen angewiesen. Die Viren besetzen sogenannte Wirtszellen und manipulieren diese zur Produktion von unzähligen Viren.

Obwohl auch der Coronavirus keinen eigenen Stoffwechsel hat beinhaltet er Gene, die aus Nukleinsäure bestehen. Nukleinsäure sind die Träger der Erbinformation.

Die menschlichen, tierischen, pflanzlichen und bakteriellen Gene, bestehen aus DNA.

SARS-CoV-2 gehört zu den RNA Viren. Sein Erbmaterial liegt nicht als DNA vor, sondern als RNA (Ribonukleinsäure)

In der RNA des Coronavirus ist sein Bauplan und ringförmig als Hülle angeordnet. In dieser Hülle sind verschiedene Eiweiße eingelagert und somit hat das Virus eine gewisse Oberflächenstruktur.

Kleiner Ausflug in unsere menschliche Körperzelle:

Jede einzelne Zelle ist eine biochemische Fabrik für sich. Schauen wir uns eine Abteilung genauer an: Die Ribosomen.

Ribosomen stellen  Eiweiße (Proteine) her. Proteine werden vom Körper benötigt um den Körper gesund zu erhalten. Die Ribosomen lesen, durch eine kleine Öffnung, unsere genetischen Informationen aus um einen Bauplan für die Eiweiße zu haben. Aber wie kommt die Information in diese Öffnung?

Die Informationen (Kopien der DNA) werden über Boten in die Öffnung überbracht. Diese Mitarbeitergruppe nennt sich BotenRNA oder mRNA. Die mRNA wird in die Öffnung transportiert und von den Ribosomen abgelesen.



Bevor Sie sich zu einer Impfung entscheiden ist es sinnvoll, sich von einer Person Ihres Vertrauens beraten zu lassen.

Nutzen Sie die Gelegenheit mit ihrem Hausarzt zu sprechen.

Übrigens: mit Hilfe von Bioresonanz können Sie sich optimal auf eine Impfung vorbereiten.